Selbstbedienungs-Partei Deutschlands (SPD)

Es ist eine Unverschämtheit, wie sich SPD-Politiker bereichern, indem sie die Politik für ihre privaten Zwecke missbrauchen. Dass die Altparteien CDU und SPD im Saarland die hochbezahlten Pöstchen unter sich aufteilen und dabei Stellen unnötigerweise oft doppelt besetzen, damit jede Partei ein teures Pöstchen bekommt, gehört leider zur schlechten Tradition. Stellvertretend dafür sei nur Saartoto genannt, wo Qualifikation an der Spitze anscheinend nicht gefragt ist, sondern es offenbar genügt, das „richtige“ Parteibuch zu haben. Dass das Parteibuch anscheinend auch an der Spitze des Sparkassenverbandes entscheidet, ist ein weiteres Ärgernis. Leider ist diese Räubermentalität, wonach das Land der CDU und der SPD gehört, anscheinend auch auf Gemeindeebene vorhanden. Gegenwärtig wirbelt ein mutmaßlicher Skandal in Saarhölzbach die Politik auf, wo sich anscheinend mehrere SPD-Politiker ihre durch die Politik gewonnenen Insider-Kenntnisse für privaten Vorteil zunutze gemacht haben. Die Begleitumstände stinken zum Himmel und man kann nur hoffen, dass jetzt die Anständigen in der SPD sich gegen die Schamlosen durchsetzen und gründlich ausgemistet wird. Die dortigen Vorgänge erinnern in peinlicher Weise an das, was Udo Ulfkotte in seinem Buch „Die Asyl-Industrie“ beschreibt. Ärgerlich auch der Rote-Hosen-Skandal der SPD, bei dem ausgerechnet der damalige Fraktionschef, Parteivorsitzende und Mitspieler Heiko Maas merkwürdigerweise bisher ungeschoren davonkam. Dass eine Fraktion auf Kosten der Steuerzahler Fußball spielt, ist eine Frechheit. Etwas Anstand und Rechtsgefühl sollte man auch von diesen Leuten erwarten können.