Raffke Martin Schulz (SPD)

Mit vollmundigen Sprüchen gegen ein Europa des Geldes versucht sich SPD-Kandidat Martin Schulz bei den Wählern einzuschmeicheln. Dass das Heuchelei ist, sieht man an folgdender Pressemeldung:
Das ARD-Magazin „Report“ aus Mainz berichtete am 29. April über eine besondere Regelung zugunsten des Präsidenten des Europaparlaments. Während die Abgeordneten ein Tagegeld von jeweils 304 Euro bekommen, wenn sie an Plenar- und Ausschusssitzungen teilnehmen oder sich wenigstens in die Anwesenheitslisten eintragen, steht dem Präsidenten des Parlaments das Tagegeld an 365 Tagen des Jahres zu – völlig unabhängig davon, was er macht und wo er sich aufhält…Hätte Martin Schulz ein Mindestmaß an Anstand und Schamgefühl, würde er für die Abschaffung dieses völlig grundlosen Privilegs eintreten und nicht auch noch daraus Vorteile ziehen. Nun hat dieser Tage Jo Leinen (SPD), ebenfalls Europaabgeordneter, bei einer Scheindiskussion mit einer EU-Bejublerin aus der CDU Martin Schulz mit saublöden Sprüchen empfohlen, etwa dem, er sei ein halber Saarländer. Was für ein schwachsinniges Argument ! Wie steht eigentlich dieser Jo Leinen zum Abkassieren seines Genossen Martin Schulz ? Vermutlich wird er dieses unanständige, asoziale Verhalten gut finden, zumal ja Jo Leinen selber vor Jahren in Medien im Zusammenhang mit Abrechnungsschwindel bei Sitzungsgeldern erwähnt worden war.

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