Kindische Linksjugend pöbelt gegen Lafontaine

Wie kindisch und weltfremd die fanatische Linksjugend ist, konnte man dieser Tage sehen, als ein paar radikale Spinner gegen Lafontaine pöbelten, weil er es gewagt hatte, eine Begrenzung der Masseneinwanderung zu fordern. Im Gegensatz zu den Dummköpfen bei der Linksjugend hat Lafontaine erkannt, dass die unkontrollierte Masseneinwanderung gerade für die Linke schädlich ist, weil sie besonders deren Klientel trifft. Wäre die Linksjugend nicht so blöd und fanatisch wie sie leider ist, dann wüsste sie, dass die Masseneinswanderung die Verteilungskämpfe in Deutschland erheblich verschärfen wird . Das betrifft alle Lebensbereiche und ist jetzt schon beim Wohnraum erkennbar. Andere Lebensbereiche, wie Arbeitsplätze, medizinische Versorgung, Geldleistungen folgen. Alles, was den Einwanderern gegeben wird, wurde zuvor den Deutschen genommen.  Die Wähler werden dafür dieses Jahr bei 5 Landtagswahlen die entsprechenden Quittungen ausstellen. Die blöde Linksjugend merkt es erst, wenn es zu spät ist. Mit doofen Gutmenschensprüchen wurde noch nie ein Problem gelöst.

Vollmundige Saarpolitiker machen sich lächerlich

Leider fallen vollmundige Politiker verschiedener Parteien immer wieder dadurch unangenehm auf, dass sie den Mund zu voll nehmen und großkotzig Leistungen ankündigen, die sie in Wirklichkeit nie erbringen.  Dazu gehört beispielsweise Frau Krampp-Karrenbauer (CDU), die Merkels dummes Geschwätz nachplappert wie ein Papagei, offenbar in der Hoffnung, das sei für sie nützlich. Das törichte Gefasel nach dem Motto „Wir schaffen das“ steht leider in offenkundigem Gegensatz zu den tatsächlichen Ergebnissen, die  lauten „Wir schaffen nichts“. Große Sprüche können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Probleme des Saarlands nicht nur nicht gelöst sind, sondern man einer Lösung keinen Schritt näher kommt. Im Gegenteil, die irrsinnige unkontrollierte Masseneinwanderung schafft ständig neue Probleme und wirft alle bisherigen Überlegungen über den Haufen. Da hat die weltfremde Landesregierung angekündigt, bei Polizei und Justiz zu sparen und nun sieht sie sich durch die irrsinnige Völkerwanderung gezwungen, von dieser Wahnidee Abschied zu nehmen. Dass sich jetzt Bürgerwehren bilden, weil die Bevölkerung wegen zu wenig Polizei nicht mehr genügend geschützt wird, ist ein Alarmzeichen. Es reicht natürlich nicht, wenn Politiker in ihrer selbstgefälligen Art diese Bürgerwehren ablehnen, sondern sie müssen dann endlich zur Bekämpfung insbesondere der hohen Ausländerkriminalität energische Maßnahmen einleiten statt immer nur Sprüche zu klopfen. Ganz irrsinnig sind auch die Spramaßnahmen bei den Hochschulen. Da wird einerseits gefaselt, man wolle junge Leute ins Saarland locken, aber gleichzeitig schreckt man sie ab, indem bei den Hochschulen gekürzt wird. Wie schlimm die Lage ist, sieht man unter anderem daran, dass in Saarbrücken selbst der Botanische Garten dem Sparwahn zum Opfer fällt, obwohl er nicht sonderlich viel kostet. Während an den Saarländern immer mehr gespart wird und wichtige Investitionen unterbleiben, wird hochtrabend so getan, als könne man die ganze Welt retten. Merkels Irrsinn bei der unsäglichen Masseneinwanderung wird törichtersweise ausgerechnet von der Regierung eines Haushaltsnotlagelandes unterstützt. Es gehört zu den vielen Dummheiten dieser Landesregierung, dass sie großkotzig die ganze Welt retten will und stolz auf die Dummheit ist, besonders viele Einwanderer aufzunehmen, gleichzeitig aber nicht einmal für die eigene Bevölkerung sorgen kann.  Das wichtigtuerische Auftreten des Innenministers Bouillon (CDU) ist allmählich lächerlich. Große Klappe garantiert noch lange keine großen Taten, Herr Bouillon. Diese kraftmeierischen Auftritte sind nicht der Beweis von Tatkraft, sondern von Überheblichkeit und Größenwahn. Ganz unerträglich ist es, wenn Herr Bouillon in proletarischer Weise auftritt und im Fernsehen einen Andersdenkenden anpöbelt „Wollen Sie mich verarschen ?“ Solch rüpelhaftes Benehmen Bouillons ist eine Schande für ihn und für das Saarland und wird allenfalls von Leuten mit schlechten Manieren unterstützt. Bald wird Herr Bouillon auf seinbe große Klappe fallen und eingestehen müssen „Wir schaffen gar nichts“. Vollmundig auch die Saarbrücker Oberbürgermeisterin Britz. Null Leistung, aber in Gutmenschenart ständig die irrsinnige Masseneinwanderung bejubeln. Törichte Sprüche klopfen über Weltoffenheit, Buntheit und Vielfalt. Was für eine Einfalt zeigt diese Frau Britz (SPD). Wann kümmert sie sich endlich um ihre eigentlichen Aufgaben ? Mit selbstgefälligem Gutmenschen-Gefasel wird nichts besser. Wann begreift Frau Britz endlich, dass die bankrotte Stadt Saarbrücken nicht auch noch tausende von Einwanderern durchfüttern kann ? Mehr Wirklichkeitssinn wäre angebracht. Mit der Pose des Moralapostels kann man nur ganz einfältige Leute beeindrucken. Und auf die Vielfalt bei der Zahl der Verbrecher können wir auch verzichten. Die Masseneinwanderung übersteigt unsere Möglichkeiten. Das  mögen zwar selbstgerechte Gutmenschen nicht hören, aber es ist die Wahrheit. Es ist höchste Zeit, dass in die saarländische Politik mehr Wirklichkeitssinn kommt. Vollmundige Sprüche sind nicht der Beweis von Tatkraft, sondern von Dummheit.

Dümmlicher Hetzartikel von Gabriele Renz in der Saarbrücker Zeitung

Unter der harmlos klingenden Überschrift „Die Kleinen entscheiden, wer in Stuttgart regiert“ , hat am Samstag die Saarbrücker Zeitung einen Artikel ihrer unbedeutenden Mitarbeiterin Gabriele Renz veröffentlicht. Dort darf sich diese offenbar linkslastige Möchtegern-Journalistin austoben gegen Parteien, die sie anscheinend nicht mag. Nun ist es an sich schon eine Frechheit, dass immer wieder linkslastige „Journalisten“ die Medien missbrauchen, um ihre Privatmeinung hinauszuposaunen und linke Agitation zu betreiben. Welche Parteien eine Gabriele Renz mag oder nicht mag, interessiert niemanden, denn diese Person ist viel zu unwichtig. Ärgerlich ist allerdings, mit welch primitiven Mitteln Frau Renz versucht, Stimmung zu machen. Da schwadroniert sie nicht nur, wie bei linken Schwätzern üblich, etwas über „Rechtspopulisten“ (wie steht es eigentlich mit „Linkspopulisten“ ? ), sondern versteigt sich in einer Art Wutanfall zu der geradezu idiotischen Formulierung, die AfD werde „noch stärker am ultrarechten Rand fischen“. An dieser törichten Behauptung ist nun wirklich alles falsch. Man kann daraus folgendes entnehmen: Gabriele Renz kann nicht logisch denken. Wenn etwas bereits „der rechte Rand“ ist, dann kann es nicht rechts davon einen noch rechteren Rand oder wie Frau Renz saublöd schreibt, sogar einen „ultrarechten“ Rand geben. Offenbar hat Gabriele Renz Probleme mit der deutschen Sprache und kennt nicht die Bedeutung des Wortes „Rand“. Dass Frau Renz gegen jede Vernunft diese schwachsinnige Ausdrucksweise benutzt, zeigt, dass es ihr nur darauf ankommt, durch Übertreibung und Verdrehung linke Agitation zu verbreiten. Leute wie Gabriele Renz, die keine sachlichen Argumente haben, greifen eben zu dümmlichsten Schlagwörtern, wüsten Beschimpfungen und Verdrehungen. Das kennt man von einer ganzen Reihe linkslastiger Möchtegern-Journalisten. Auch die Formulierung „fischen“ in Bezug auf Wahlen ist eine Frechheit, weil mit dieser menschenverachtenden Formulierung Wähler als Tiere dargestellt werden, die man eben „fischen“ will. Acuh sonst greift Gabriele Renz in ihrer Wortwahl ständig daneben, etwa, wenn sie über eine Partei, die sie ebenfalls nicht mag, schreibt, sie sei „in den Landtag gespült“ worden. Verdammt, Frau Renz, Parteien werden nicht in einen Landtag „gespült“, sondern von Bürgern gewählt, auch wenn linkslastigen Schwätzern wie Gabriele Renz das nicht gefällt. Mit ihrer Wortwahl, die völlig daneben ist, entlarvt Gabriele Renz sich selber und man kann feststellen:
1. Frau Renz hat Schwierigkeiten mit der Logik.
2. Gabriele Renz hat Probleme mit de deutschen Sprache
3. Frau Renz hat von Politik keine Ahnung, denn was sie an Hetze über die AfD schreibt, ist völliger Unsinn.
4. Frau Renz hat einen grottenschlechten Artikel geschrieben, der journalistisch unter aller Kritik ist. Statt ihre völlig unbedeutende Privatmeinung mit blöden Schlagwörtern und unsinnigen Schimpfwörtern zu verbreiten, hätte sie lieber mal Tatsachen bringen sollen, aber sachliche Argumente fallen einer Gabriele Renz offenbar zu schwer.
5. Im Interesse der Saarbrücker Zeitung kann man nur hoffen, dass Gabriele Renz für diesen unsäglich dummen Artikel nicht auch noch Geld bekommen hat, denn durch solch primitive Hetzartikel sinkt das Niveau der Saarbrücker Zeitung beträchtlich. Hat die Saarbrücker Zeitung nicht früher behauptet, sie sei überparteilich ? Dann dürften solch einseitige und vollkommen unsachliche Artikel ja nicht erscheinen.
6. Pech für Gabriele Renz, dass man heutzutage dank Internet grottenschlechten Journalismus gleich kritisieren kann. Genau deshalb sollten „Journalisten“ nicht so arrogant sein, denn im Internet kann man sie leicht entlarven. „Journalisten“ haben eben kein Monopol mehr. Schlecht für sie, gut für die Wahrheit.

Törichte Jubelmeldungen im Saarländischen Rundfunk über die Masseneinwanderung

Es ist immer wieder ärgerlich, dass ausgerechnet in öffentlich-rechtlichen Sendern, die eigentlich zur Neutralität verpflichtet sind, einige linkslastige „Journalisten“ ihr Pöstchen dazu missbrauchen, ihre Privatmeinung den Zuschauern oder Zuhörern aufzudrängen. Jüngstes Beispiel sind die geradezu törichten Jubelmeldungen im Saarländischen Rundfunk über die Masseneinwanderung. Es ist an sich schon eine Unverschämtheit, dass da ein Sprecher Andersdenkende als „Dumpfbacken“ bezeichnet. Schon diese primitive Wortwahl zeigt, dass der betreffende SR-Sprecher wohl selber eine „Dumpfbacke“ ist. Die Einseitigkeit, mit der diese Völkerwanderung hochgejubelt wird, ist umso erstaunlicher, als ja gerade das Saarland, das selbst ein Haushaltsnotlageland ist und nicht einmal seine eigene Existenz finanzieren kann, durch den irrsinnigen Zustrom von Scheinasylanten und sonstigen Ausländern erheblich überfordert wird. Man könnte ja die selbsternannten Gutmenschen im Sarländischen Rundfunk schnell als Heuchler entlarven, wenn man sie vor folgende Wahl stellen würde: wir lösen den Saarländischen Rundfunk auf und geben das dadurch gesparte Geld an angebliche Flüchtlinge oder aber wir erhalten den Saarländischen Rundfunk, falls er endlich aufhört, in dieser manipulativen und törichten Weise die Masseneinwanderung hochzujubeln statt endlich einmal ihre Probleme und Gefahren darzustellen. Wann begreifen die „Journalisten“ endlich, dass sie endlich aufhören sollen, ihre Privatmeinung für allgemeinverbindlich zu halten ? Sprecher in Rundfunk und Fernsehen haben gefälligst neutral und sachlich zu berichten und jegliche parteipolitische Agitation zu unterlassen. Die überhebliche Weise, wie sich manche sogenannten Journalisten als Gutmenschen und Moralapostel aufspielen, ist unerträglich. haben diese Wichtigtuer jemals einen angeblichen Flüchtling bei sich zuhause aufgenommen ? Haben die luxuriösen Rundfunk- und Fernsehsender jemals Scheinasylanten beherbergt ? Wohl kaum, sie wollen ja die von den Gebührenzahlern aufgebrachten Milliarden für sich selbst verpulvern. also, nicht so vollmundig die Masseneinwanderung bejubeln, sondern mal nachdenken über die Riesenprobleme, die durch diese irrsinnige Völkerwanderung entstehen oder schon entstanden sind. Es wäre schön, wenn die linksradikalen Agitatoren endlich aufhören würden, das Publikum mit ihrer einseitigen Agitation manipulieren zu wollen. Ausgewogenheit ist für diese linken Propagandaschwätzer offenbar ein Fremdwort. Immer wieder versuchen linkslastige Sprecher, die Bevölkerung zu manipulieren, indem sie Andersdenkende mit übelsten Schimpfwörtern belegen. Primitive Ausdrücke wie Dumpfbacke, Populist, Extremist usw. sind da leider üblich. Abgesehen davon, dass es diesen Möchtegern-Journalisten nicht zusteht, ihre Privatmeinung in öffentlich-rechtlichen Sendern hinauszuposaunen, sollten sie sachlich berichten, Tatsachen benennen und nicht gehässige linkslastige Agitation betreiben. Außerdem sind ja Schimpfwörter oder Schlagwörter kein Argument, sondern gerade ein Mangel an sachlicher Argumentation.

Falsche Sparpolitik schadet dem Saarland

Dieser Tage kann man sehen, wohin eine falsche Sparpolitik führt. Da wurden und werden bei der Polizei Stellen abgebaut, obwohl etwa die Ausländerkriminalität gerade in Grenzgebieten ständig steigt und eine Flut von Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlingen gewaltige Probleme schafft.
Offene Grenzen haben eben nicht nur Vorteile, sondern gerade in Sachen Kriminalität erhebliche Nachteile.
Und gegen jede Vernunft soll bei den Hochschulen gespart werden. Haben nicht erst neulich Politiker gesagt, das Land brauche junge Leute ? Statt diese jungen Leute durch gute Studienbedingungen anzuziehen, werden sie eher vertrieben und Studenten finanziell stärker belastet.
Diese Sparmaßnahmen sind umso ärgerlicher, als im Saarland bei zahlreichen fehlgeschlagenen Projekten riesige Geldbeträge vergeudet wurden.
Kaputtsparen ist keine vernünftige Politik.

Dümmliche schwule Hetzkampagne gegen Krampp-Karrenbauer

Was sich dieser Tage fanatische Schwulenfunktionäre und ihre Diener in manchen Parteien an Intoleranz, Bosheit, Verlogenheit und Überheblichkeit geleistet haben, schlägt dem Fass den Boden aus. Offenbar ist die Schwulenlobby genau deshalb so erbost, weil ihre allzu oberflächliche Argumentation für eine Schwulenehe unlogisch ist. Wenn nämlich die „Homo-Ehe“ damit begründet wird, da würden Menschen füreinander einstehen, dann stellt sich doch sofort die Frage, wie das dann ist, wenn etwa – und solche Fälle gibt es zahlreich – zwei Schwestern lebenslang zusammenleben und füreinander sorgen, oder 2 Brüder, oder Onkel/Neffe, Tante/Nichte und viele andere Konstellationen. Das ohnehin dürftige Argument, ein Schwulenpaar sorge füreinander, müsste ja dann logischerweise auch für die genannten Fälle gelten. Ganz dumm ist der Vorwurf von hysterischen Schwulenpropagandisten, da werde ja „Inzucht“ mit Schwulenpaaren verglichen, denn in den genannten Fällen liegt ja gerade keine Inzucht vor. Es ist erschrecken, dass einige hysterisch kreischene SPD-Frauen wie die ständig dummschwätzende Generalsekretärin Fahimi offenkundig nicht wissen, was der Begriff „Inzucht“ bedeutet. Leider gab es auch im Saarland ein paar wichtigtuerische SPD-Frauen, die eine ähnliche Unkenntnis wie Frau Fahimi zu haben scheinen und blödsinnigerweise z.B. von „Inzest“ sprachen. Auch SPD-Funktionärinnen sollten sich sachkundig machen, bevor sie andere anpöbeln und Wörter verwenden, deren Bedeutung sie offenkundig nicht kennen. Wer zu Unrecht Begriffe wie Inzucht oder Inzest in den Mund nimmt, um Andersdenkende zu diffamieren, zeigt damit nur seine eigene völlige Ahnungslosigkeit und disqualifiziert sich schon dadurch. Die völlig durchgeknallte Reaktion einiger fanatischer Schwuler und ihrer Speichellecker in verschiedenen Parteien zeigt, dass man da eine Schwachstelle ihrer Argumentation getroffen hat und weil sie keine sachlichen Argumente dagegen vorbringen können, geifern sie wild, schreien hysterisch und drehen Andersdenkenden das Wort im Mund herum. Statt sachlicher Argumente hat die Schwulenlobby nur dumme Sprüche, leere Schlagwörter und bösartige Beschimpfungen geliefert. Das, was da geäußert wurde, war erschreckend primitiv und zeigt, dass die Schwulenlobby in den letzten Jahren so verhätschelt wurde, dass sie es gar nicht mehr gewohnt ist, wenn eine ihrer Forderungen kritisiert wird. Offenkundig bilden sich einige Schwulenfunktionäre ein, nur sie hätten ein Grundrecht auf Meinungsfreiheit, aber alle Andersdenkenden müssten still sein. Ganz abwegig sind deshalb auch Forderungen nach Entschuldigung oder Rücktritt. Für sachliche Argumentation braucht man sich auch dann nicht zu entschuldigen, wenn sie Schwulenlautsprechern nicht gefällt.
Ebenso ist das oberflächliche Argument des „Füreinander Sorgens“ leicht zu widerlegen, wenn sich etwa 3 Leute zusammenfinden, die füreinander sorgen wollen. Wenn schon nach den Vorstellungen der Schwulenlobby 2 Leute für eine Homo-Ehe genügen sollen, müsste das ja bei 3 Leuten erst recht möglich sein, weil ja dann noch mehr Leute füreinander eintreten. Dass die Schwulenargumente für eine Homo-Ehe unlogisch sind, hängt in Wirklichkeit damit zusammen, dass die Schwulenpropaganda einen wesentlichen Punkt auslässt, der eine Homo-Ehe von einer richtigen Ehe Mann/Frau unterscheidet: auch wenn es den Schwulenfunktionären nicht gefällt, hat es die Natur so eingerichtet, dass ein Schwulenpaar als solches nie Kinder bekommen kann. Da helfen auch keine körperlichen, geistigen oder technischen Verrenkungen. Irgendwie wird immer noch eine Frau benötigt, auch wenn das Schwulen nicht passt. Und weil Schwulenpaare als solche nichts für die kommende Generation beitragen, gibt es keinen Grund, sie steuerlich oder sonstwie zu begünstigen. Dem Staat hilft es aber sehr viel mehr, wenn es eine Verbindung Mann/Frau gibt, denn nur so kommen Kinder zustande, was auch fanatische Schwulenfunktionäre nicht bestreiten können. Ohne Kinder aber gibt es keine nächste Generation und deshalb ist es sinnvoll, Ehe, Familie und insbesondere Kinder und deren Aufzucht zu unterstützen, nicht aber Schwulenpaare. Auch der Einwand, es hätten ja nicht alle Ehen Kinder, ist oberflächlich, denn insofern ist es ähnlich wie bei der Förderung von Unternehmensgründungen: man weiß zwar, dass nicht alle Erfolg haben werden, aber umgekehrt gilt, dass man Unternehmen im Anfangsstadium unterstützen sollte, damit man später aus der Gruppe der unterstützten Unternehmen genügend erfolgreiche Unternehmen hat.
Es ist geradezu gespenstisch, dass ausgerechnet in einer Zeit, wo der Mangel an Kindern in Deutschland immer offenkundiger wird und die negativen Folgen sich immer deutlicher abzeichnen, es einigen lautstarken, aber argumentationsschwachen Schwulenfunktionären gelungen ist, durch hysterisches schrilles Gekreische so viel Aufmerksamkeit zu erringen, als würde von ihrem Wohlbefinden die Zukunft Deutschlands abhängen, obwohl es doch in Wirklichkeit nur eine Randgruppe ist. Tatsächliche aber hängt die Zukunft Deutschlands davon ab, dass aus Ehen oder sonstigen Verhältnissen Mann/Frau genügend Kinder hervorgehen. Schwule können dazu von Natur aus nichts beitragen und deshalb ist es geradezu pervers, dass die Frage nach den Kindern, die eine Existenzfrage für ein Land ist, durch schrille Töne einer sich wichtig machenden Schwulenlobby an den Rand gedrängt wird. Im übrigen ist es entlarvend, wie die Schwulenlobby Begriffe einfach verfälscht und den Wortsinn verdreht: zur Ehe gehören nun mal Mann und Frau, alles andere ist lächerlicher Etikettenschwindel.
Und noch etwas: es ist ein Tiefpunkt der Streitkultur, wenn eine (Un-?)Rechtsanwältin glaubt, Andersdenkende mit Hilfe einer Anzeige wegen angeblicher Volksverhetzung mundtot machen zu können. Das sind ja geradezu diktatorische Neigungen. Diese „Rechts“anwältin, die sich ja vielleicht nur wichtig machen und neue Mandanten gewinnen will, hat anscheinend eines nicht begriffen: in einer Demokratie muss man auch solche Meinungen ertragen, die man selbst für völlig falsch hält. Deshalb dürfen Befürworter einer Homo-Ehe sich äußern, aber auch diejenigen, die sie ablehnen. Streiten wir also lieber darüber, wie Deutschland zu mehr Kindern kommt.
N.B. Einige Medien haben in dieser Sache eine sehr zwielichtige Rolle gespielt, indem sie pausenlos über diesen Streit berichteten, als gäbe es nichts Wichtigeres. Sitzen in diesen Medien so viele Schwule oder was war der Grund für die Hysterie ? Ganz ärgerlich war, dass selbst dreiste Lügen und Verfälschungen, die rotgrünschwule Hetzer verbreitet haben, von den Medien nicht richtiggestellt wurden und damit diesen Agitatoren ein Podium für ihre Verdrehungen geboten wurde.
Im übrigen gibt es viel wichtigere Themen als dieses, obwohl offenbar manche Schwulenfunktionäre meinen, sie seien der Mittelpunkt der Welt und müssten deshalb ständig im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen.
Es wäre gut, wenn man sich in Deutschland endlich um die wirklich wichtigen Themen kümmern würde.

Klare Abfuhr für Luxemburger Regierungsparteien

Die Luxemburger Regierungsparteien haben beim Volksentscheid eine schwere Niederlage erlitten. Der unsinnige Vorschlag, auch Ausländer bei Parlamentswahlen wählen zu lassen, wurde deutlich abgeschmettert. Die Begründung des luxemburgischen Ministerpräsidenten, weshalb er Ausländern derart weit entgegenkommen wollte, war vollkommen unlogisch. Statt zu sagen „Weil so viele Ausländer da sind, sollen sie wählen können“ hätte er genau umgekehrt sagen müssen „Gerade weil schon so viele Ausländer hier sind, können wir nicht auch noch hinnehmen, dass sie über unsere Angelegenheiten mit abstimmen und wir allmählich im eigenen Land in die Minderheit geraten“. Ebenso abgelehnt wurde die Schnapsidee eines Wahlrechts schon mit 16 Jahren. Im Gegensatz zu den Regierungspolitikern hat die Bevölkerung in Luxemburg klar erkannt, dass ein 16jähriger noch nicht genügend Erfahrung mit Politik hat, um eine wirklich sachliche Entscheidung treffen zu können. Dazu wäre ja erforderlich, dass er mindestens die Zeit seit der letzten Wahl politisch bewusst miterlebt hat, also etwa seit seinem 11. oder spätestens 12. Lebensjahr, was offenkundig nicht zutrifft. Wer aber gar nicht mitbekommen hat, was die verschiedenen Parteien in den letzten Jahren gesagt und vor allem auch getan haben, ist ein leichtes Opfer von politischen Lügnern, da er sie nicht aus eigener Erfahrung widerlegen kann. Im übrigen ist nicht einzusehen, warum jemand schon Jahre vor seiner Volljährigkeit das Wahlrecht haben sollte.

Wann muss Heiko Mass die "Roten Hosen" herunterlassen ?

Bei dem Skandal der SPD-Fraktion des saarländischen Landtags, die offenbar mit Steuergeldern buchstäblich Fußball gespielt hat (mit ihrer Mannschaft „Rote Hosen“), ist eines auffällig: bisher wurde nur gegen zweit- oder drittklassige SPD-Politiker wie Pauluhn oder Jost ermittelt, aber ausgerechnet Heiko Maas wird verschont. Das ist deshalb erstaunlich, weil Heiko Maas damals sowohl Fraktionsvorsitzender als auch Landesvorsitzender war und außerdem ja selbst mitgespielt hat. Da kann er sich ja nicht herausreden, er habe von allem nichts gewusst. Man darf gespannt sein, wie mit Heiko Maas verfahren wird.

Hochtrabende Ausdrücke statt sachlicher Politik

Warum werden im Saarland selbst nebensächliche Projekte immer so vollmundig und mit hochtrabenden Sprüchen angekündigt ? Der unsinnige Saarbrücker Tunnelplan wurde lange Zeit von ahnungslosen Politikern (und ahnungslosen Journalisten !) als „Leuchtturmprojekt“ hochgejubelt, obwohl es nur ein unbezahlbares Schwachsinnsprojekt war. Und nun soll ein neues Forschungs- und Kompetenzzentrum für Industrie-Anwendungen unter der hochtrabenden und lächerlichen Bezeichnung „Power4Production“ gegründet werden. Geht es nicht einfacher und bescheidener ? Merkt denn niemand, wie peinlich und lächerlich dieses Angeber-Englisch ist ? In der Werbung hat man schon oft erlebt, dass gerade dann zu Englisch Zuflucht genommen wird, wenn das Produkt so schlecht ist, dass man sofort seine Schwächen merken würde, wenn man es auf Deutsch beschreiben müsste. Englisch dient in diesen Fällen nicht zur Information, sondern zur Vernebelung. Viel Blabla, wichtigtuerische Formulierungen, aber nichts dahinter. Grotesk auch, dass die ratlosen Werber nicht wissen, ob sie ihre zweifelhaften Produkte nun auf Englisch oder aber entsprechend der ebenso hochtrabenden „Frankreich-Strategie“ auf Schicki-Micki-Französisch anpreisen sollen. Wie wäre es, wenn man wenigstens von staatlicher Seite ganz einfach Deutsch verwenden würde oder ist etwa Deutsch heimlich als Amtssprache abgeschafft worden ? Das neue Vorhaben ist aber auch sachllich sehr zweifelhaft. Wenn dummerweise an den Hochschulen gespart und etwa im Ingenieurbereich erheblich gekürzt wird, ist es geradezu eine Mogelpackung, durch das neue Vorhaben zusätzliche Aktivität vorzutäuschen, wo in Wirklichkeit an anderer Stelle gestrichen wird. Die Landesregierung hat anscheinend noch nicht verstanden, dass es unlogisch ist, einerseits ständig zu jammern „wir brauchen mehr junge Leute“ und andererseits gerade im Bildungsbereich mit der Axt vieles kaputtzuschlagen. Statt teurer und sinnloser Werbekampagnen sollte man lieber versuchen, durch echte Leistungen und wirkliche Angebote für das Saarland zu werben.

SPD soll 83.000 Euro zurückzahlen

Dass die SPD-Fraktion des saarländischen Landtags mit Steuergeldern buchstäblich Fußball gespielt hat, war schon frech genug. Nun aber scheint sie nicht einmal Anstalten zu treffen, den zu Unrecht verjubelten Betrag an die Landeskasse zurückzuzahlen. Es ist deshalb vollkommen richtig, dass der Vorsitzende des saarländischen Bundes der Steuerzahler die SPD jetzt zur Rückzahlung auffordert.