Nur dummes Geschwätz beim „politischen Aschermittwoch“

Wie zu befürchten, gab es beim „Politischen Aschermittwoch“ nur dummes Geschwätz der deutschfeindlichen Altparteien. Da schwafelte Peter Altmaier, der wohl im Kanzleramt die Funktion hat, Angela Merkels Papagei zu sein, die Flüchtlingskrise werde gelöst. Allmählich macht er sich lächerlich, wenn er zum wiederholten Mal verspricht, die Zahl der Zuwanderer werde wesentlich verringert. Unsinnig und verlogen auch sein Versuch, auf eine europäische Lösung zu vertrösten, obwohl klar ist, dass alle anderen Länder Merkels idiotische Politik der unkontrollierten Masseneinwanderung ablehnen. Hilflos und dümmlich auch die verzweifelten Angriffe von Frau Rehlinger und Genossen auf die AfD. Angesichts der bevorstehenden großen Wahlerfolge der AfD hat die SPD offensichtlich die Hosen voll, denn Rotgrün ist im März vorbei. Schlimm, dass Frau Rehlinger nur, wie bei den linken Schwätzern üblich, leere Sprüche und dumme Schlagwörter bietet, aber kein einziges sachliches Argument. Da hatte SPD-Gabriel wohl ausnahmsweise recht, als er den SPD-Funktionären sagte, sie seien einer Diskussion mit der AfD nicht gewachsen, wie man in der Presse lesen konnte. Wenn das Anke Rehlingers Start in den Landtagswahlkampf war, dann ist er gründlich misslungen. So viel hohles Geschwätz zeigt, dass sie keine vernünftige Alternative zur gegenwärtigen Ministerpräsidentin ist, die übrigens auch gern schwafelt und sich in wolkige Formulierungen flüchtet, statt mal klar zu sagen, was sie eigentlich im Saarland bewirken will. Da haben diejenigen wohl Recht, die wie Oskar Lafontaine oder die FDP kritisieren, dass die gegenwärtige Landesregierung bisher nichts Nennenswertes geleistet haben, aber für eine ganze Reihe teurer Pannen verantwortlich ist und immer wieder ihre Unfähigkeit gezeigt hat. Im übrigen scheinen die dümmlichen Angriffe auf die AfD dieser Partei eher zu nützen, denn ihre Beliebtheit steigt ständig. Gestern hat auf „Welt online“ ein kluger Journlaist geschrieben, dass gerade die oft bösartigen und vollkommen unsachlichen Angriffe auf die AfD dieser Partein nicht etwa schaden, sondern ihr nutzen, weil man sich gegen diejenigen solidarisiert, die versuchen, mit Hetze eine unliebsame Konkurrenz auszuschalten. Mit der AfD wird man ab sofort rechnen müssen, auch wenn das den Altparteien nicht gefällt.

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