Größenwahn saarländischer Politiker

leider fallen einige saarländische Politiker immer wieder durch ihr vollmundiges Geschwätz unangenehm auf. Das gilt besonders dann, wenn sie sich erdreisten, fremde Staaten belehren zu wollen. So war das schon, als einige saarländische Wichtigtuer-Politiker meinten, sie müssten Frankreich raten, nicht den Front National zu wählen. Mit Verlaub, wen Franzosen wählen, haben nur die Franzosen zu entscheiden und nicht etwa saarländische Provinzpolitiker, die sich fürchterlich überschätzen. Statt sich in die Angelegenheiten anderer Völker einzumischen, sollten sich diese saarländischen Politiker lieber mal um ihre Hausaufgaben kümmern. Das gilt unter anderem auch für den schrecklich wichtigtuerischen Klaus Bouillon, der als Innenminister ständig die große Klappe riskiert und dessen vollmundiges Geschwätz immer peinlicher wird. Ganz unerträglich ist, wenn sich der größenwahnsinnige Bouillon jetzt auch noch in die Außenpolitik einmischt und als Elefant im diplomatischen Porzellanladen anderen Staaten droht, „den Geldhahn zuzudrehen“, falls sie nicht Merkels verrückte Politik der unkontrollierten Masseneinwanderung mitmachen. An diesem wichtigtuerischen Geschwätz von Klaus Bouillon ist nun wirklich alles falsch. Es ist eine unerträgliche Arroganz, mit Geld die Politik anderer Länder kaufen zu wollen. Bouillon benimmt sich da wieder einmal wie ein politisches Trampeltier, dem jedes Gespür für die Souveränität fremder Staaten fehlt. Die Vorstellung, wir können mit Geld ganz Europa regieren, ist ein Ausdruck von Wahnsinn. Es ist außerdem auch eine zutiefst undemokratische Vorstellung. Ob andere Länder Fremde aufnehmen und wenn ja, welche und wieviele, hat nicht ein Wichtigtuer namens Klaus Bouillon zu entscheiden, sondern das ist Sache der jeweiligen Länder. Auch Herr Bouillon sollte endlich begreifen, dass Frau Merkel mit ihrer Politik völlig gescheitert ist. Dümmliche Drohungen wie die des Herrn Bouillon verschlimmern nur die Lage und zeigen, dass dieser Mann gar nicht begriffen hat, was in Europa geschieht. Nur ein Beispiel: Polen hat etwa 1 Million Menschen aus der Ukraine aufgenommen, die übrigens Opfer jenes Konflikts waren, den die USA und die dumme Merkel zu verantworten haben, als sie versuchten, die Ukraine gegen Russland aufzuhetzen. Die schlimmen Folgen dieser törichten Merkelpolitik sind bekannt. Es ist unerträglich, dass Herr Bouillon in seiner marktschreierischen Art sich als Vormund fremder Staaten aufspielt statt sich endlich um die drängenden Probleme im Saarland zu kümmern. Vielleicht sollte Klaus Bouillon mal eine Zeitlang auf sein Maulheldentum und seine Schaumschlägerei verzichten, weil er sich damit nur noch lächerlich macht und peinlich wirkt. Dummschwätz-Fasten wäre gut für Bouillon, also mal ein paar Wochen nicht dummschwätzen, nicht die Klappe groß aufreißen, sondern im Stillen intensiv arbeiten. Aber Bescheidenheit ist für Klaus Bouillon sicher ein Fremdwort. Er gefällt sich als lärmender Wichtigtuer.

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