Fürchterliche Kosten durch die unkontrollierte Masseneinwanderung

Jetzt merkt man auch beim saarländischen Landkreistag, welch irrsinnig hohe Kosten durch die wahnsinnige Masseneinwanderung entstehen. Für 2016 wird für die saarländischen Landkreise und Gemeinden mit fürchterlichen Kosten von weit über 200 Millionen gerechnet. Das ist wirklich Wahnsinn, wenn man bedenkt, dass gleichzeitig selbst kleinste Projekte gestrichen werden. Da wird gespart an Kitas, Kinderspielplätzen, der botanische Garten in Saarbrücken wird aufgegeben, an Hochschulen wird in irrsinniger und unverantwortlicher Weise gespart, wichtige Investitionen unterbleiben. Und obwohl den Saarländern ständig gesagt wurde „Kein Geld da“, wird gegenüber hergelaufenen Ausländern ständig behauptet „Für Euch haben wir viel Geld, denn wir sind reich.“ Was für ein Widerspruch, was für eine Dummheit und Ungerechtigkeit !

Immer mehr Armut im Saarland

hrend weltfremde Saarpolitiker die Klappe aufreißen, das Saarland könne noch mehr Zuwanderer aufnehmen, sieht die Wirklichkeit leider ganz anders aus. Es häufen sich die Meldungen, dass insbesondere die Altersarmut im Saarland stark steigt. Es ist Wahnsinn und extrem ungerecht, wenn ein Land, das nicht einmal für seine eigenen Leute sorgen kann, trotzdem in riesiger Zahl Fremde aus völlig anderen Kulturen aufnimmt, die auf viele Jahre hinaus nur Kosten verursachen werden. Wer die Feststellung der „Armutskonferenz“ zur Kenntnis nimmt, kommt nicht an der Folgerung vorbei, dass das Saarland endlich diese wahnsinnige Zuwanderung stoppen muss.

Größenwahn saarländischer Politiker

leider fallen einige saarländische Politiker immer wieder durch ihr vollmundiges Geschwätz unangenehm auf. Das gilt besonders dann, wenn sie sich erdreisten, fremde Staaten belehren zu wollen. So war das schon, als einige saarländische Wichtigtuer-Politiker meinten, sie müssten Frankreich raten, nicht den Front National zu wählen. Mit Verlaub, wen Franzosen wählen, haben nur die Franzosen zu entscheiden und nicht etwa saarländische Provinzpolitiker, die sich fürchterlich überschätzen. Statt sich in die Angelegenheiten anderer Völker einzumischen, sollten sich diese saarländischen Politiker lieber mal um ihre Hausaufgaben kümmern. Das gilt unter anderem auch für den schrecklich wichtigtuerischen Klaus Bouillon, der als Innenminister ständig die große Klappe riskiert und dessen vollmundiges Geschwätz immer peinlicher wird. Ganz unerträglich ist, wenn sich der größenwahnsinnige Bouillon jetzt auch noch in die Außenpolitik einmischt und als Elefant im diplomatischen Porzellanladen anderen Staaten droht, „den Geldhahn zuzudrehen“, falls sie nicht Merkels verrückte Politik der unkontrollierten Masseneinwanderung mitmachen. An diesem wichtigtuerischen Geschwätz von Klaus Bouillon ist nun wirklich alles falsch. Es ist eine unerträgliche Arroganz, mit Geld die Politik anderer Länder kaufen zu wollen. Bouillon benimmt sich da wieder einmal wie ein politisches Trampeltier, dem jedes Gespür für die Souveränität fremder Staaten fehlt. Die Vorstellung, wir können mit Geld ganz Europa regieren, ist ein Ausdruck von Wahnsinn. Es ist außerdem auch eine zutiefst undemokratische Vorstellung. Ob andere Länder Fremde aufnehmen und wenn ja, welche und wieviele, hat nicht ein Wichtigtuer namens Klaus Bouillon zu entscheiden, sondern das ist Sache der jeweiligen Länder. Auch Herr Bouillon sollte endlich begreifen, dass Frau Merkel mit ihrer Politik völlig gescheitert ist. Dümmliche Drohungen wie die des Herrn Bouillon verschlimmern nur die Lage und zeigen, dass dieser Mann gar nicht begriffen hat, was in Europa geschieht. Nur ein Beispiel: Polen hat etwa 1 Million Menschen aus der Ukraine aufgenommen, die übrigens Opfer jenes Konflikts waren, den die USA und die dumme Merkel zu verantworten haben, als sie versuchten, die Ukraine gegen Russland aufzuhetzen. Die schlimmen Folgen dieser törichten Merkelpolitik sind bekannt. Es ist unerträglich, dass Herr Bouillon in seiner marktschreierischen Art sich als Vormund fremder Staaten aufspielt statt sich endlich um die drängenden Probleme im Saarland zu kümmern. Vielleicht sollte Klaus Bouillon mal eine Zeitlang auf sein Maulheldentum und seine Schaumschlägerei verzichten, weil er sich damit nur noch lächerlich macht und peinlich wirkt. Dummschwätz-Fasten wäre gut für Bouillon, also mal ein paar Wochen nicht dummschwätzen, nicht die Klappe groß aufreißen, sondern im Stillen intensiv arbeiten. Aber Bescheidenheit ist für Klaus Bouillon sicher ein Fremdwort. Er gefällt sich als lärmender Wichtigtuer.

Wachsende Altersarmut im Saarland

Vollmundige und weltfremde Dummschwätzer-Politiker im Saarland behaupten immer noch, „Wir schaffen das“, „Wir sind reich“ und ähnlichen Unsinn. Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Zum Beispiel gibt es im Saarland eine ständig steigende Altersarmut. Nun kann man es sich zwar einfach machen wie der ahnungslose Leserbriefonkel der Saarbrücker Zeitung, Alfred Schön, der dann störrisch argumentiert „Selber Schuld“, aber mit solch blödem Geschwätz ist das Problem wirklich nicht erfasst oder gar gelöst. Statt immer noch mehr Masseneinwanderung zu bejubeln und sich als Retter der ganzen Menschheit aufzuspielen, sollten die saarländischen Politiker jetzt endlich ein Mindestmaß an Vernunft und Verantwortungsbewusstsein zeigen und sich in erster Linie um die Saarländer kümmern. Ein Haushaltsnotlageland wie das Saarland macht sich lächerlich, wenn es vollmundig so tut, als könne es die ganze Welt retten und im Stil von Frau Krampp-Karrenbauer etwas von „Zuversicht“ faselt, aber offenkundig nicht einmal in der Lage ist, etwas für die eigene Bevölkerung zu tun.

Politiker-Entsorgungsverband Saar

Im Saarland scheint es eine schlechte Tradition zu geben, dass CDU und SPD das Land als ihre Beute betrachten und die schönsten Pöstchen unter sich aufteilen. So ist es offenbar schon lange bei Saartoto, wo überzählige Politiker auf üppig bezahlte Pöstchen abgeschoben werden, wenn man sie sonst nicht mehr gebrauchen kann, so geschieht es ebenso bei dem eigentlich unnötigen Sparkassenverband und so ist es anscheinend auch beim EVS, dem Entsorgungsverband Saar. Immer schön die Spitzenämter doppelt besetzen, eins für die CDU, eins für die SPD. Zwar mag es sein, dass manchmal bei diesem Verfahren auch jemand ein Pöstchen bekommt, der dafür sogar geeignet ist, – sozusagen ein erfreulicher Zufall –  aber die Regelmäßigkeit, mit der CDU und SPD nur nach Parteibuch entscheiden, ist erschreckend. Diese Parteien spielen sich auf, als seien sie Staatsparteien und als sei das Land ihr Privateigentum. Es ist höchste Zeit, mit dieser Schweinerei aufzuhören und statt dessen nur noch solche Pöstchen zu besetzen, die wirklich erforderlich sind. Ebenso müsste natürlich die Eignung entscheiden und nicht das Parteibuch. Statt dauernd das Wohl der eigenen Partei oder gar der eigenen Person entscheiden zu lassen, sollten diese Parteien endlich danach handeln, was das Wohl des Landes erfordert.

Nur dummes Geschwätz beim „politischen Aschermittwoch“

Wie zu befürchten, gab es beim „Politischen Aschermittwoch“ nur dummes Geschwätz der deutschfeindlichen Altparteien. Da schwafelte Peter Altmaier, der wohl im Kanzleramt die Funktion hat, Angela Merkels Papagei zu sein, die Flüchtlingskrise werde gelöst. Allmählich macht er sich lächerlich, wenn er zum wiederholten Mal verspricht, die Zahl der Zuwanderer werde wesentlich verringert. Unsinnig und verlogen auch sein Versuch, auf eine europäische Lösung zu vertrösten, obwohl klar ist, dass alle anderen Länder Merkels idiotische Politik der unkontrollierten Masseneinwanderung ablehnen. Hilflos und dümmlich auch die verzweifelten Angriffe von Frau Rehlinger und Genossen auf die AfD. Angesichts der bevorstehenden großen Wahlerfolge der AfD hat die SPD offensichtlich die Hosen voll, denn Rotgrün ist im März vorbei. Schlimm, dass Frau Rehlinger nur, wie bei den linken Schwätzern üblich, leere Sprüche und dumme Schlagwörter bietet, aber kein einziges sachliches Argument. Da hatte SPD-Gabriel wohl ausnahmsweise recht, als er den SPD-Funktionären sagte, sie seien einer Diskussion mit der AfD nicht gewachsen, wie man in der Presse lesen konnte. Wenn das Anke Rehlingers Start in den Landtagswahlkampf war, dann ist er gründlich misslungen. So viel hohles Geschwätz zeigt, dass sie keine vernünftige Alternative zur gegenwärtigen Ministerpräsidentin ist, die übrigens auch gern schwafelt und sich in wolkige Formulierungen flüchtet, statt mal klar zu sagen, was sie eigentlich im Saarland bewirken will. Da haben diejenigen wohl Recht, die wie Oskar Lafontaine oder die FDP kritisieren, dass die gegenwärtige Landesregierung bisher nichts Nennenswertes geleistet haben, aber für eine ganze Reihe teurer Pannen verantwortlich ist und immer wieder ihre Unfähigkeit gezeigt hat. Im übrigen scheinen die dümmlichen Angriffe auf die AfD dieser Partei eher zu nützen, denn ihre Beliebtheit steigt ständig. Gestern hat auf „Welt online“ ein kluger Journlaist geschrieben, dass gerade die oft bösartigen und vollkommen unsachlichen Angriffe auf die AfD dieser Partein nicht etwa schaden, sondern ihr nutzen, weil man sich gegen diejenigen solidarisiert, die versuchen, mit Hetze eine unliebsame Konkurrenz auszuschalten. Mit der AfD wird man ab sofort rechnen müssen, auch wenn das den Altparteien nicht gefällt.

Saar-SPD muss weiter ausgemistet werden

Nach dem Rote-Hosen-Skandal hat nun auch der Mettlacher SPD-skandal gezeigt, dass in Teilen der Saar-SPD eine erschreckende Selbstbedienungsneigung herrscht und die Abkürzung SPD für Selbstbedienungs-Partei Deutschlands stehen könnte. Der Rückzug des Bürgermeisters reicht nicht, denn offenbar waren ja noch andere SPD-funktionäre in den Skandal verwickelt. Schade, dass der Landesvorsitzende Heiko Maas, der schon beim Rote-Hosen-Skandal einen schlechtgen Eindruck gemacht hat, auch hier völlig versagt. Höchste Zeit, dass zwielichtige SPD-funktionäre rausgeworfen werden, damit wieder anständige Politik gemacht wird, nicht zum Wohle von Privatpersonen, sondern zum Wohle des Landes.

Schande über Klaus Lorig (CDU)

Das darf doch nicht wahr sein: der unfähige Klaus Lorig (CDU), Oberbürgermeister von Völklingen, richtet mit der irrsinnigen Meeresfischzucht Millionenschäden an, klebt aber an seinem Posten. Statt dessen sollen zur Entlastunger der Stadtwerke anscheinend 10 Mitarbeiter entlassen werden. Solche Schweinereien sind heutzutage leider in Politik und Wirtschaft häufig: nicht die Verantwortlichen, die versagt haben, verlieren ihr Amt, sondern solche Menschen, denen man gar nichts vorwerfen kann. Siehe auch VW-Skandal, Bankenskandale usw. Für Klaus Lorig scheint Anstand ein Fremdwort zu sein, sonst wäre er zurückgetreten. Schande auch über diejenigen, die ihn unterstützt haben. Es wird höchste Zeit, dass die rechtlichen Voraussetzungen dafür, unfähige Bürgermeister aus dem Amt zu jagen, erleichtert werden.

Nur Dummschwätzer bejubeln die unkontrollierte Masseneinwanderung

Während immer noch ein paar dummschwätzende Deutschenhasser die unkontrollierte Masseneinwanderung bejubeln und dreist behaupten, sie sei eine „Bereicherung“ für Deutschland und wir würden das alles schaffen, sieht die wirkliche lage ganz anders aus. Gerade kommt die Meldung, dass wegen der hohen Altersarmut in Deutschland die Gemeinen in immer größere Schwierigkeiten kommen und kein Geld mehr haben. TGrotzdem schwafeln ein paar ganz selbstgefällige Gutmenschen und wichtigtuerische Moralapostel immer noch, wir könnten das alles bewältigen. Wie weltfremd und verblödet müssen solche ahnungslosen Schwätzer wohl sein ?

Selbstbedienungs-Partei Deutschlands (SPD)

Es ist eine Unverschämtheit, wie sich SPD-Politiker bereichern, indem sie die Politik für ihre privaten Zwecke missbrauchen. Dass die Altparteien CDU und SPD im Saarland die hochbezahlten Pöstchen unter sich aufteilen und dabei Stellen unnötigerweise oft doppelt besetzen, damit jede Partei ein teures Pöstchen bekommt, gehört leider zur schlechten Tradition. Stellvertretend dafür sei nur Saartoto genannt, wo Qualifikation an der Spitze anscheinend nicht gefragt ist, sondern es offenbar genügt, das „richtige“ Parteibuch zu haben. Dass das Parteibuch anscheinend auch an der Spitze des Sparkassenverbandes entscheidet, ist ein weiteres Ärgernis. Leider ist diese Räubermentalität, wonach das Land der CDU und der SPD gehört, anscheinend auch auf Gemeindeebene vorhanden. Gegenwärtig wirbelt ein mutmaßlicher Skandal in Saarhölzbach die Politik auf, wo sich anscheinend mehrere SPD-Politiker ihre durch die Politik gewonnenen Insider-Kenntnisse für privaten Vorteil zunutze gemacht haben. Die Begleitumstände stinken zum Himmel und man kann nur hoffen, dass jetzt die Anständigen in der SPD sich gegen die Schamlosen durchsetzen und gründlich ausgemistet wird. Die dortigen Vorgänge erinnern in peinlicher Weise an das, was Udo Ulfkotte in seinem Buch „Die Asyl-Industrie“ beschreibt. Ärgerlich auch der Rote-Hosen-Skandal der SPD, bei dem ausgerechnet der damalige Fraktionschef, Parteivorsitzende und Mitspieler Heiko Maas merkwürdigerweise bisher ungeschoren davonkam. Dass eine Fraktion auf Kosten der Steuerzahler Fußball spielt, ist eine Frechheit. Etwas Anstand und Rechtsgefühl sollte man auch von diesen Leuten erwarten können.